Magna International

Wie man den Wissensdurst von Jungingenieuren stillt

Immer den Blick auf die Zukunft der Mobilit?t gerichtet, unterstützt Magna Studierende des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Delft University of Technology bei der Entwicklung von selbstfahrenden Rennautos für den neuen Bewerb der Formula Student Driverless.

Im August steht das finale Rennen der Saison in Deutschland bevor. Grund genug für Magna, bei Software-Entwicklung und wissenschaftlicher Forschung noch einen Gang hochzuschalten und die Studierenden tatkr?ftig mit Know-how und Technologie zu unterstützen.

Als Sponsor stellt Magna den Studierenden selbstverst?ndlich auch das modernste Equipment für den Rennwagen zur Verfügung.?

Dazu z?hlen Langstrecken-Frontkameras, die sozusagen die Augen des Fahrers sind. W?hrend Magna die Technik stellt, hat das MIT-Team die Software der Kameras programmiert.?

"Der Formula Student Driverless-Wettbewerb bietet den Studierenden so die optimale Gelegenheit, wertvolle Erfahrungen über Fahrzeugsysteme zu sammeln und einen wichtigen ersten Schritt in Richtung einer Karriere in der Automobilbranche zu machen."

Benjamin Saltsman, Magna Director of Advanced Product Development for Corporate Engineering & R&D

?Statt lediglich Versuchsausrüstung zu verwenden, kann das Team die Vorteile realer Fahrzeugtechnologie nutzen, was ihnen hoffentlich eine h?here Bewertung in der Kategorie ?Engineering Design‘ einbringt“, erkl?rt Benjamin Saltsman, Magna Director of Advanced Product Development for Corporate Engineering & R&D

Magna hat dem Team auch sein revolution?res ICON-Radar zur Verfügung gestellt, das eine wesentliche Komponente für selbstfahrende Autos darstellt. Die Technik stammt ursprünglich aus der Milit?rtechnologie und wurde für die Anwendung in autonomen Fahrzeugen adaptiert. Das fortschrittliche Radar bedeutet einen gro?en Vorsprung in Richtung v?lliger Autonomie und k?nnte sich für das Rennfahrzeug vor allem bei schlechter Witterung als besonders wertvoll erweisen.

Magna legt bei der Zusammenarbeit mit den Studierenden au?erdem besonders auf intensives Mentoring wert.

?Das Studenten-Team ist an sich sehr einfallsreich und selbstst?ndig“, so Benjamin Saltsman, der 2002 am MIT seinen Master of Science in System-Design und Management abgeschlossen hat. ?Mein Mentoring-Stil ist einfach: wichtig ist, alles verst?ndlich und auf nachvollziehbare Art und Weise zu erkl?ren.“

?Das MIT-Team gibt bei der harten Ingenieursarbeit richtig Gas und hat auch einige sehr interessante neue Entwicklungen in die Software eingebracht. Für uns ist der Wettbewerb gleichzeitig auch Recruiting-Tool; wir sind vor allem an jungen Talenten interessiert.“

Mit seiner langj?hrigen Arbeitserfahrung in einem Mobilit?tstechnologie-Unternehmen und einem der weltweit führenden Fahrzeugzulieferer ist Saltsman für die n?chste Generation der Fahrzeugingenieure und -Designer natürlich eine Art Wegweiser.

Er ist auch die Magna-Ansprechperson für Maschinenbaustudenten an verschiedenen Universit?ten wie der University of Michigan und der Cambridge University.

?Der Formula Student Driverless-Wettbewerb bietet den Studierenden die optimale Gelegenheit, wertvolle Erfahrungen über Fahrzeugsysteme zu sammeln und einen wichtigen ersten Schritt in Richtung einer Karriere in der Automobilbranche zu machen“, meint Saltsman. ?Und zudem stillt er den Wissensdurst der Jungingenieure!“

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